Strukturelle Hirnarchivierung in Deutschland.
Als Ergänzung zur Bestattung. Derzeit ausschließlich im Rahmen der Hirnarchiv-Studie am Universitätsklinikum Erlangen.
Unverbindlich informieren.
Chemisch konserviert
Das Gehirn wird nach dem Tod mit einer Fixierlösung konserviert – ohne Einfrieren.
Teil der Bestattungsplanung
Die Konservierung kann als zusätzliche Leistung vor der Bestattung eingeplant werden.
Im Rahmen der Studie
Die Durchführung erfolgt derzeit nach dem Protokoll der Hirnarchiv-Studie am UKER.
Verfahren
So funktioniert es
- 01
Anmelden
Sie hinterlassen Ihre Kontaktdaten.
- 02
Aufklärungsgespräch
Wir erklären den Ablauf und beantworten Ihre Fragen.
- 03
Einwilligung
Die Teilnahme an der Studie wird schriftlich vereinbart.
- 04
Konservierung
Nach dem Tod erfolgt die Konservierung nach Studienprotokoll.
Grundlage
Die Hirnarchiv-Studie
Die Konservierung wird derzeit ausschließlich im Rahmen der Hirnarchiv-Studie von Dr. Alexander German am Universitätsklinikum Erlangen (UKER) angeboten. Das Studienprotokoll wurde 2024 von der Ethikkommission der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg genehmigt und wird regelmäßig überprüft.
Zur offiziellen Studienseite- Teilnahme nach persönlicher Aufklärung
- Schriftliche Einwilligung vor der Teilnahme
- Chemische Konservierung ohne Einfrieren
Zu einem späteren Zeitpunkt soll Åtlas direkt durch ein eigenständiges, auf strukturelle Hirnarchivierung spezialisiertes Unternehmen angeboten werden.
Fragen
Häufige Fragen
Anmeldung
In Kontakt kommen
Wir melden uns persönlich und senden Ihnen die Studienunterlagen. Bitte übermitteln Sie hier keine Gesundheitsdaten.
